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Kagami
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BeitragThema: Wohnort   Sa 27 Nov - 19:54

Hier schreibt ihr wenn ihr Zuhause seit oder bei einem Freund zu besuch etc.
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Hikaru
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BeitragThema: Re: Wohnort   So 28 Nov - 1:36

Es ist früher morgen. In mitten einer kleinen, eigentlich ruhigen, Wohnsiedlung hört man plötzlich einen schrei. Morgens ist das dort häufiger der Fall..

"Nein, ich hab schon wieder verschlafen!", Akira springt aus dem Bett, zieht ihren Schlafanzug aus und schlüpft schnell in die Schuluniform. "Ich werd wieder ärger vom Lehrer bekommen", denk sich das 17 Jahre junge Mädchen, "und dabei schreiben wir heut in der ersten Stunde eine Klausur!" Hektisch rennt Akira die Treppe runter in die Küche. "Guten Morgen, Mama!", ruft sie wärend sie sich ihr Essen in die Tasche stopft. "Guten Morgen Akira. Ich hab dir tausend mal gesagt, du sollt nicht bis spät Nachts am Computer verbringen. Du siehst ja, was davon-...", bevor Akiras Mutter weiter reden konnte, wird sie von ihrer Tochter unterbrochen, "Ich bin dann weg, bis später!". Mit einem lauten knall lässt das aufgeweckte Mädchen die Tür zufallen.

"Ich bin spät genug dran, da muss ich mir von Mama nicht noch ne Predigt anhören.", Akira seufts, "Aber wenigstens war Papa schon aus dem Haus..". Wenige Meter von Haus entfernt, kommt Akira an der Bahnsation an. Sie blickt auf die Uhr und dann auf den Abfahrtsplan. "Gut, wenn die Bahn sich nicht verspätet und ich mich beeile, bin ich nur ein paar Minuten zuspät... Hoffentlich kommt unser Lehrer heut mal nicht pünktlich.", denkt sich das schwarz haarige Mädchen.

Einige Minuten später trifft die Bahn ein und Akira steigt in den Zug, "Wenigstens ist die Bahn leer und ich bekomme einen Sitzplatz." Akira setzt sich auf einen Platz, direkt an der Tür, damit sie schnell aus dem Zug laufen kann, sobald dieser an der Schule ankommt.

An einigen Stationen steigen ein paar Leute ein, alles Erwachsene, die zur Arbeit fahren. Doch an einer Station steigt auch ein junges Mädchen ein, in etwa in Akiras Alter. "Ich bin nicht die einzige die zu Spät kommt.", Akira lächelt leicht, als sie sich das denkt. Dann schaut sie auf die Uhr, 7:45 Uhr, die nächste Haltestelle ist die der Schule. Der Zug hält und Akira macht sich bereit los zulaufen, wärend die Türen sich öffnen. Die großen Bahntüren öffnen sich und das Mädchen rennt los, dabei bemerkt sie, dass das andere Mädchen die Bahn nicht verlässt. Kurz hält Akira inne und schaut zur Bahn, die grad ihre Türen schließt und anfährt. "Dann wollte das Mädchen wohl doch nicht zur Schule.", Akira zuckt mit den Schultern, "Ja, so kann man sich irren." In nicht allzuweiter ferne erklingt die Schulglocke. Erschrocken von dem Geräusch und der Tatsache, nun wirklich zuspät zu kommen, rennt das Mädchen los. Eine Treppe entlang, über den Schulhof, rein ins Gebäude und zum Klassenzimmer. Sie hatte Glück, denn heute findet der Unterricht in Erdgeschoss statt.

Vor dem Klassenzimmer angekommen schluckt sie kurz und öffnet dann die Tür. "Tut mir Leid, dass ich zu spät bin, Herr..." Verdutzt schaut sie in die Klasse. Ihre Klassenkameraden lachen, denn der Lehrer war nicht in der Klasse. "Oh, ist unser ARMES Sorgenkind schon wieder zu spät?", sagt ein blondes Mädchen. Akira schaut zu Boden und geht mit gesenkten Kopf an ihre Klassenkameraden vorbei und setzt sich auf ihren Platz. "Na wenigstens bin ich vor dem Lehrer da...", während ihr das durch den Kopf geht, schaut sie zum Fenster.


>>> Die Schule Moonlight
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BeitragThema: Re: Wohnort   So 28 Nov - 16:29

Ich hatte Alles. Freiheit, freien Willen, genug zu Essen beinahe jeden Tag und die Echte Sonne über meinem Kopf... Nur Bock hatte ich heute keinen. Müde schaute ich auff meinen Wecker. Toll, verschlafen... Naja, ich mach das beste draus und erzähle, ich hätte geschwänzt. Gleich den ersten Schultag in dieser Stadt. Hoffentlich kam es hier so cool an wie damals zu Hause... Scheiße, jetzt spreche ich über einen Zeitraum von vor zwei Wochen schon über "Damals". In Gedanken holte ich meinen Notizblock raus und schrieb das als weiteres No-Go an. Trottelig Schlürfte ich aus meinem Bett und ging zum Schrank am anderen Ende. Es war ein uraltes Ding, dass vor einem halben Jahrhundert mal ein Kassenschlager gewesen sein soll. Welcher trottel kauft Möbel, nur weil sie skandinavische Namen haben und immer eine Schraube fehlt? Naja... Niemals ein Möbelhaus eröffnen stand schon lange auf meiner Liste, auch wenn ein Möbelhaus ein gutes Versteck vor den Dayzes wäre...
Schnell alle lebenswichtigen Sachen aus dem Schrank geholt. Taschenmesser, Notfallsignal und Krawatte. So, damit müsste man doch überleben können, hier in "freier Wildbahn". Müde ging ich aus der uralten Tür, so ein Ding, in dass man doch tatsächlich noch einen unförmigen Metallstift reinschieben muss, und hoffte, auf irgendwen interessantes zu treffen.
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Hikaru
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BeitragThema: Re: Wohnort   Di 30 Nov - 0:37

Es ist kurz vor 14 Uhr. Eine lange Bahn fährt in die Station am "Bergerviertel" ein. Um diese Zeit sind die Züge immer extra lang, denn um diese Zeit, haben die meisten Schulen schluß. Aus der Bahn steigen viele Jugendliche aus, unter ihnen auch ein schwarz haariges Mädchen, das am Haarende eine pinke Färbung hat. Die 17 Jährige verlässt die Bahnstation und geht dann durch eine ruhige, nicht sehr stark befahrene Straße. Dabei kommt sie an einem Haus vorbei, vor dem ein großer Umzugswagen steht. Neugierig geht sie zu dem Haus und schaut, was da vor sich geht. Zieht dort wieder wer weg? Vielleicht jemand, der im Lotto gewonnen hat und unter so ne Kuppel wohnen darf? Oder ist tatsächlich jemand in der heutigen Zeit so mutig, hier ins freie, in eine Gefahrenzone zuziehen? Akira geht an dem Umzugswagen vorbei und sieht wie ein Mann Sachen ausräumt. Das junge Mädchen dreht sich rum und geht weiter, "Hier zieht wohl wer her. Bestimmt so Kuppelschnösel, die ihr Haus und Hof verzockt haben und sich für was besseres halten."

Nach wenigen Minuten erreicht Akira ihr Elternhaus. Sie öffnet die Tür und wird gleich von ihrer Mutter empfangen, "Hallo Akira. Das Essen steht schon auf dem Tisch." "Hallo Mama," erwiedert Akira, als sie sich grad ihre Schuhe auszieht. "Mama, es ziehen Leute hier in die Gegend", erzählt sie etwas aufgeregt ihrer Mutter, "Wer zieht nur freiwillig hier in eine ungeschützte Stadt? Bestimmt kommen die aus einer Kuppel, haben dort bestimmt im Casino ihr Geld verloren und müssen hier her." "Ach Akira, wer weiß was sie für Hintergründe haben," sagt ihre Mutter etwas besorgt, denn sie mag es nicht, wenn ihre Tochter vorschnell Schlüsse zieht, "Iss jetzt lieber mal dein Essen, bevor es kalt wird." Akira verzieht das Gesicht, isst dann aber, ohne auch nur ein weiteres Wort zusagen, ihr Essen.

Wenige Minuten später schaut Akira auf die Uhr, 14:40 Uhr. "Mama, darf ich bitte oben weiter Essen? Meine Lieblingserie fängt gleich an. Die würde ich gern sehen," ohne auch nur eine Antwort abzuwarten steht die 17 Jährige auf und nimmt ihren Teller in die Hand. "Ja, ist in Ordnung. Aber lass nicht wieder den Teller oben liegen," antwortet ihre Mutter. "Ja, mach ich schon nicht..." erwiedert Akira genervt und verschwindet mit dem Teller auf ihr Zimmer.

Oben in ihrem Zimmer angekommen stellt sie den Teller erstmal auf ihren Schreibtisch und schaltet den Fernseher ein. Den Fernseheher hatte Akira sich nach langen Aushilfsarbeiten im nahegelegenen Supermarkt verdient, denn Taschengeld bekam sie noch nie. Hier und da bekam sie mal etwas von ihrer Mutter, aber das reichte höchstens um sich für die Schule ein belegtes Brötchen zukaufen. Ebenso verdiente sich Akira auch ihren PC. Ein altes Auslaufmodel, das grad noch fürs Internet reicht, mehr ist mit dem Ding wirklich nicht mehr möglich.

Akira schmeißt sich auf ihr Bett, nimmt die Fernbedienung zur Hand und schaltet durch das Programm. Sie wollte gar nicht fernsehen, sie wollte nur nicht mit ihrem Vater an einem Tisch sitzen und essen, denn der kommt in wenigen Minuten nach Hause. Beim Zappen durch die Kanäle landet sie bei einem Nachrichtensender, desen Bericht ihr Interesse weckt. "...Unsere Aufklärungsdrohne ist grad vor Ort in der Stadt Razor und sendet uns diese Bilder. Vor wenigen Stunden scheinen hier Dayzer gewühtet zu haben. Die Stadt ist übersäht mit Menschenleichen, die wir aus Jugendschutzgründen zensieren... ", berichtet eine weibliche Stimme. Akira schüttelt den Kopf, "Wieder eine ungeschützte Stadt.."
Während Akira sich den Bericht anschaut bemerkt sie etwas merkwürdiges. Sie steht auf und setzt sich näher an den Fernseher um genau zusehen was dort ist. "Sind das...?", spricht sie vor sich hin, als sie neben einem Gebäude schwarze Kreaturen entdeckt. "Das sind also die Dayze?" Ein Schauer läuft ihr über den Rücken, noch nie im leben hat sie solch schreckliche Kreaturen gesehen. Sie schaltet den Fernseher aus. Etwas ängstlich und nachdenklich fährt sie ihren PC hoch. "Wenn sie in Razor sind...", grübelt die 17 Jährige, "Dann ist es nur ein Frage der Zeit bis sie zu uns nach Peronia kommen..." Sie fangt an nachzudenken, denn sie stellt fest, dass die Dayze immer nach dem gleichen Schema angreifen. "Wenn sie weiter so vorgehen... dann kann ich doch bestimmt rausfinden, wann sie bei uns sein werden...", sie überlegt und beginnt zu rechnen.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Di 30 Nov - 18:20

"Raus aus dem Karton Melody",schallte die Stimme meiner Mutter durch den Raum.
Warum soll ich aus dem Karton raus?Er riecht so bekannt und außerden...Ein Umzugs Helfer
hebt den Karton mit einem ruck an - "Frau Azura,es ist nett von ihrem Bruder das er ihnen dieses
Haus und Möbel zu verfügen stellt,aber was wollen sie mit einem Klavier?"
Ich streckte meinen Kopf blitzschnell aus dem Karton und fing an zu schreien,"ICH BIN NICHT SCHWER!!!!"
Der kräftige Umzugs Mann lies den Karton fallen und hielt sich die Hände schützens vors Gesicht während
er schnell ein paar Schritte zurück geht.Ich purzelte aus dem Karton und sprang im nächsten Moment auf
den Umzugshelfer und klammerte mich an ihm fest,nach dem ich halt gefunden hatte biss ich ihm in den Arm.
"HILFE EIN DAYZE HILFE!!!",schrie der Umzugshelfer als würde er jeden Moment sterben.
Ich spührte wie mich etwas am Rücken fasst und von dem Mann weg zieht,ich fuchtelte mit meinen
Armen und Beinen in der Hoffnung frei zu kommen."Melody lass den armen Mann in ruhe der will
uns doch nur helf...",ich unterbrach meine intelligente Mutter,"Er hat gesagt ich bin fett!!!!"

Nach dem die Umzugshelfer nun auch den letzden Karton rein gebracht haben und meine Mutter
angefangen hat die ersten Kartons auszuräumen stand ich in der schon fertigen Küche und rührte Teig,
"Blablabloing tubeltititum rauraumau farufarufau!~" summte ich dabei vor mir her.
Ich nehme mir ein paar Formen und steche Plätzchen in allen möglichen Formen aus.
Meinte Mutter Yuki schaute mir über die Schuldern,"Du backst Plätzchen für uns?Das ist lieb von dir~"
"Ich kann dir welche übrig lassen Mami aber die anderen bring ich unseren neuen Nachbarn."
Meine Mutter bedankt sich und wendete sich dann wieder den Kartons zu.Ich schob das
Blech mit den Plätzchen in den Backofen und setzte meine Kopfhörer auf.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 1 Dez - 0:20

Akira lehnt sich auf ihren Stuhl zurück und fängt an zu kippeln. "Wenn sie weiter in diesem Schema angreifen... Dann ist es als nächstes bestimmt 'Traigon'... Wenn nicht, greifen die Kreaturen wirkührlich an..", grübelt sie vor sich hin, "Aber das ergäbe keinen Sinn mit ihrer bishrigen Vorgehnsweise..." Das Mädchen lehnt sich noch etwas weiter zurück.. "Warum greifen sie überhaupt an? Und was ist mit den Städten, die sie auslöschen? Halten sich da noch welche von ihnen auf?"

RUMMS!

"Aua!", hört man das Mädchen plötzlich schreien. Sie reibt sich den Kopf, "Ich sollte nicht so viel kippeln... Auuuuuuh." Akira steht auf und stellt den Stuhl wieder auf. "Zum Glück hab ich so ein Dickschädel"
"Akira?", hört man von unten aus der Küche rufen, "Gehts dir gut?" "Ja, Mama. Ist nichts passiert", antwortet sie. "Gut, würdest du dann bitte den Müll rausbringen?", erwiedert ihre Mutter. Mürrisch geht die 17 Jährige aus ihrem Zimmer, die Treppe runter und rein in die Küche. Sie geht, ohne auch nur ein Wort zusagen, an ihrem Vater vorbei, nimmt den vollen Müllsack und verschwindet in den Flur. Dort zieht sie sich erst einmal die Schuhe an und geht nach draußen zu den großen Müllkontainern, die an der Straße stehen.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 1 Dez - 1:02

"DAMDAMDAMDAM DAAAAAAAAAAADAAAAAAAAAAAAAAAM!!!!",hört man Melody im Haus und der Nachbarschafft singen."MELODY NICHT SO LAUT!",schrie ihre Mutter aus dem Badezimmer."I´M WALKING ON SUNSHINE WOOOHOOOOOOOOOOOO!!!!" - "MELODY!!!!"
Melody vernimmt das Geschreie ihrer Mutter und nimmt die Kopfhörer ab,nachdem sie sich bei ihrer Mutter entschuldigt
hat schaut sie zu ihren Plätzchen."MEINE PLÄTZCHEN!!!",Melody fuchtelt am Ofen rum und holt die Plätzchen aus den Ofen
"Wuuuuuuuuuiy~" Melody springt aus Freude das ihre Plätzchen nicht verkohlt sind auf und ab.

Ich finde ich hab das toll gemacht!Langsam hole ich die Plätzchen aus den Ofen und hole meine Pocket Card raus.
Melody holt einen Postkarten ähnlichen Gegenstand aus ihrer Hosentasche und drückt drauf rum,aufeinmal hält
sie einen Lilanen Rucksack in der Hand wo sie gleich drinne wühlt bis sie ein Stück schwarzen Stoff in der Hand hält
welcher außerdem noch lilane Herzen hat.Geschickt fallte ich den Stoff zu einem Beutel zusammen und stopfe die
Plätzchen rein.

Ich rennte mit dem Rucksack ins Bad und holte meine schwarzen Katzenohren raus und setzt sie auf.
Nachdem ich sie ein wenig gerichtet hatte stürmte ich zurück und drückte auf meinen Rucksack
auf den dafür vorgesehenen Knopf das mein Rucksack wieder zur Pocket Card wird.Ich steckte die
kleine Pocketkarte in meine Tasche und nehme die Plätzchen in die Hand,"Mami ich bin mal den Nachbarn
die Plätzchen bringen!"

Vor der Tür standen meine Stiefel,ich glaube draußen hat es geschneit da wäre es doof in Absätzen raus zu
gehen am Ende rutsch ich noch aus.Melody drückt auf einen Knopf bei den Stiefeln und die Absätze fuhren
in die Stiefel so das sie nun flache Schuhe hat.Mit angezogenen Schuhen rannte ich blitzschnell aus den Haus
und rannte Richtung Nachbar,doch ich übersah eine gefrorene Pfütze und rutsche aus."Auuuuuuuuuuuu~"
Ich landete auf meinen Po aber den Plätzchen geht es gut.Ooh...da steht ja ein Mädchen an der anderen
Straßen Seite.Meine Backen wurden rot und ich schämte mich dafür hingefallen zu sein ich stand wieder
auf und rieb mir am Kopf,"Hehe~ziemlich rutschig Heute."
Ich lief vorsichtig weiter und stand nun vor einem Haus auf den Namens Schild
stand "Famillie Nakamura" ich klopfte und ging ein paar Schritte zurück.
Zu Boden schauent streckte ich den Beutel mit Plätzchen in beiden Händen Richtung Tür
und schaute zu Boden
"D-Die sind für sie...also die P-Plätzchen",stotterte ich.
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Hikaru
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 1 Dez - 11:56

Akira bemerkt, wie das Mädchen an der anderen Straßenseite hinfällt und sich dann wieder aufrichtet. Es hatte vor einigen Tagen angefangen zu frieren und auf den Bächern der Häuser lag eine dicke Schneeschicht. Das blonde Mädchen schaut in ihre Tüte, seuftste erleichtert auf und ging weiter. "Eh?", schreckte Akira auf, "die geht ja zu uns." Akira wirft den Müll weg und geht hinterher. Das muss eine von den Neuen sein, die Nebenan eingezogen sind. Sie sah schon komisch aus, ein Mädchen mit Katzenohren sah man hier nicht oft. Das fremde Mädchen klopft an die Haustür und hält die Plätzchentüte bereit. Als die Tür sich öffnet steht Akiras Mutter hinter der Tür. "Guten Tag", lächelte sie freundlich. Ja, Akiras Mutter war zu jedem freundlich, sie war fast schon ein bisschen naiv. "D-Die sind für sie...also die P-Plätzchen", stotterte das Mädchen. "Die hast du für uns gebacken? Das ist aber sehr lieb", Akiras Mutter ist sichtlich erfreut über die Plätzchen, "Vielen Dank." Sie lächlte nun noch freundlicher. Ja und auch mit Süßigkeiten bekam man Akiras Mutter immer wieder weich. Akiras Mutter nahm die Plätzchentüte zur Hand und bedanke sich nochmal bei dem Mädchen, "Ihr seit neu hergezogen stimmts? Ich würde dich und deine Familie gerne einmal zum Essen einladen. Bitte richte ihnen aus, das wir uns sehr freuen würden."

An einer Mauer, die am Haus entlang ging, war Akira angelehnt und hört sich das Gespräch an. "Na super", denk sie sich, "jetzt ist Mama wieder völlig begeistert von den Nachbarn.. Solche Kuppelschnösel halten sich doch eh nur für etwas besseres.. Und auserdem weiß ich genau, das ich nicht mitessen darf... Also werde ich an dem Abend wieder hungern müssen..." Akira seufts.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 1 Dez - 16:26

Die Leute hier sind total freundlich!
Nicht so wie die Arschgeigen in Zildres...
Okay ich weiß ich bin in Zildres geboren
worden doch gleich nach meiner Geburt
fliehte meine Famillie zum ersten mal nach
Peronia um mich bei den Bruder meiner
Mutter leben zulassen,sie sagten in Peronia
hätte man eine bessere Kindheit und sie wollten
nicht das ich einen Zildres Chip eingepflanzt kriege.
Das machte unsere Familie natürlich zu Kriminellen.
Doch mit 15 Jahren holte mich das Millitär zurück
nach Zildres...sie hatten nicht getestet ob ich einen
Zildes Chip habe und so konnte man mich in Zildres
auf keinerlei Art nachspionieren und ich hätte wenn
ich wöllte ohne Problem die Kuppel verlassen können.
Vor zwei Wochen sind wir dann geflohen weil einfach
niemand mehr dort Waffen und Rüstungen braucht
sie fühlen sich dort alle sicher unter ihrer kleinen
Glaskugel. (Ich denke jetzt versteht ihr ein wenig
mehr warum Melody der Karton so vertraut vor kam
und welche Rolle Melodys Onkel für sie hat)

Als sie an die Flucht dachte,dachte sie auch an das was die Zildres Bewohner ihren Vater
angetahn haben.Eine Tränke floß über ihre Wange,sie nickte Akiras Mutter zu und verbeugte
sich."Ich werde ihnen es ausrichten",flüsterte Melody und lief dann zurück nach Hause.
Mit gebeugten Kopf lief sie die Straße lang und vernahm gar nicht das Akira dort am Haus steht.

"Mami ich bin wieder da!" ~ "Und wie wars Melody?",Melody setze sich an den Tisch.
"Frau Nakamura ist richtig nett und hat sich total über meine Plätzchen gefreut,sie hat
uns außerdem Heute Abend zum essen eingeladen."

Nachdem meine Mutter den Vorschlag zugestimmt hatte ging ich zum ersten mal in mein
neues Zimmer es lag über dem Wohnzimmer welches neben der Küche stand.Wooooow
ein Lila Zimmer mit einem schwarzen Streifen der sich durch das Zimmer zog,außerdem
ein Bett,Schränke,Schreibtisch und einen Fernseher.Ich lege den Laptop auf mein Schreibtisch
und setzte mich auf meinen Stuhl,wenn ich aus dem Fenster sehe kann ich durch ein Fenster
der Nakamuras gucken.Wem das Zimmer dort wohl gehört?Aufjedenfall steht da auch ein Schreibtisch
wahrscheinlich ein Büro oder sowas.

Ich starte meinen Laptop um mir mit lustigen Spielen die Zeit zu vertreiben.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 1 Dez - 16:55

Akira schaut dem blonden Mädchen noch kurz hinter her, als sie an ihr vobei läuft, und geht dann zur Tür. "Oh Akira, du kommst gerade Rechzeitig", empfängt sie ihre Mutter, "Wir haben heute abend Gäste. Würdest du mir bitte in der Küche helfen?" Das 17 jährige Mädchen nickt, "Natürlich helfe ich dir." Sie wusste zwar, das ihr Vater sie für den Rest des abends auf ihr Zimmer verbannen wird, aber ihrer Mutter kann sie einfach keinen Wunsch abschlagen.

"Würdest du bitte das Gemüse schneiden?", bittet Akiras Mutter, "Ich kümmer mich dann um den Braten." Akira nimmt das Gemüse aus dem Kühlschrank und legt dieses in ein Schneider, dieser Schneidet das Gemüse in die eingestellte Größe. Das war eine der wenigen Neumodernengeräte, die sie im Haus hatten. Akiras Vater hält nicht viel von den Geräten. Als das Gemüße fertig geschnitten aus dem Gerät kommt reicht AKira es ihrer Mutter. "Danke Akira. Würdest du dann gerade noch den Tisch abwischen?" Sie nickt und nimmt einen Schwamm aus dem Schrank, geht zum Tisch und wischt über den Tisch. Dieser Schwamm hat die Eigenschaften, das er ohne nass gemacht werden muss super wischt und gleichzeitig die oberfläche polliert. Als Akira beim wischen an den Platz kommt, an dem ihr Vater sitzt, spricht er sie an, "Du wirst heut abend nicht mit uns essen, ist das klar? Du bleibst oben bis die Gäste weg sind." Akira schaut ihn nicht an und wischt weiter. "Ja...", murmelt sie. Ihr Vater wollte vor den neuen Nachbarn nicht in verruf kommen, wegen dem Dämonenkind im Hause.

Nachdem Akira den Tisch abgewischt hat, geht sie zu ihrer Mutter. "Ich bin fertig, darf ich auf mein Zimmer?", sagt sie etwas betrübt. "Ja, danke für deine Hilfe." Das Mädchen legt den Schwamm beiseite und geht die Treppe hoch in ihr Zimmer. Ziemlich betrübt setzt sie sich an ihren Schreibtisch. "War ja klar", jammert sie vor sich hin. Dann entdeckt sie den Teller mit Essen von heut Mittag auf ihren Schreibtisch. "Na wenigstens muss ich nicht hungern..."
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 1 Dez - 17:32

Gelangweilt und von Musik begleitet ging ich nach Hause. Kurz bevor ich die Tür erreichte sah ich noch, wie ein Mädchen, dass wahrscheinlich gerade hergezogen war, ihren direkten Nachbarn ein paar Plätzchen brachte und sich dabei ziemlich Unsanft fiel. Hm... vielleicht sollte ich das ja auch tun? Naja... in meiner Heimat war es Gang und Gebe, Nachbarn bei einem Einzug zu einem Saufgelage einzuladen, doch da ich nicht wusste, wie meine Nachbarn darauf reagieren würden, wenn ein Minderjähriger sie zu einer Party einlädt, hatte ich es unterlassen
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BeitragThema: Re: Wohnort   Do 2 Dez - 21:16

"Dayze haben eine weiter Stadt ausgelöscht,Wände und Boden mit Blut bedeckt."
Melody schaute auf ihren Laptop und liest die Überschrifft eines Artikels auf einem News Portal.
"Dayze...",Melody schlägt voller Wut auf den Tisch,"Ihr dreckigen Schweine!"
Sie schluckzte und schaute dann aus dem Fenster.

"Nanu?!? Das ist doch das Mädchen was an der Mülltonne stand.Komisch wenn ich sie
so anschaue habe ich so ein Gefühl als würden wir etwas zusammen haben,wie soll
ich sagen es ist ein komisches Gefühl.",als Akira durch das Fenster sah schaut Melody
schnell wieder auf ihren Laptop.

"Melody zieh dich um wir gehen jetzt!",hörte sie ihre Mutter schreien.
"Schon dabei!",antwortete Melody während sie sich auszieht.
Ich ziehe meine Lieblingskleid an das mit den lilanen Musik Noten drauf.
Melody zieht ihr Kleid an und holt aus ihrem Rucksack weiße Katzenohren
die schwarzen legt sie zurück.Der Rucksack wurde von ihr in die Pocket
Card zurück verwandelt,dann lief sie runter und lies aus ihren weißen
Stiefeln die Absätze ausfahren.Als sie raus ging wartet ihre Mutter schon
auf sie."Dann mal los.",sagt sie.

Nachdem sie vor dem Haus der Famillie Nakamura standen klopft
Melodys Mutter an die Tür.Während Melody darauf wartet das jemand die
Tür aufmacht schaut sie sich die Umgebung an,auf einer Mauer erblickte
sie ein Wesen welches lange Arme hatte die mit langen krallen versehen
waren der Körper war im vergleich zu den Armen ziemlich klein,aus
dem Rücken schauten ebenfalls mehrere Krallen heraus.Das Wesen schaute
Melody an in dem Moment öffnet Akiras Mutter die Tür und Melody und ihre
Mutter gehen hinein.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Do 2 Dez - 22:31

Gelangweilt und immernoch von Musik untermalt warf ich in meinem ZImmer den Computer an. Viel Mobiliar hatte ich (noch) nicht. Bisher bestand meine Wohnungsausstattung aus einem skandinavischem Regal, einem Tisch und einem Kühlschrank. Natürlich hatte ich auch noch ein paar Stühle, doch die waren nicht der Rede wert. Die Startseite meines Internetexplorers zeigte mir ein gewohntes Bild. Dayzeangriffe, Menschenaussterben und Pornos. Letztere Interessierten mich nicht wirklich sehr, doch die Dayzeangriffe erregten immer öfter meine Aufmerksamkeit. Denn obwohl man Dayze immer als unsichtbar abstempelte, sah ich auf den Bildern und Videos immer diese Dunklen Gestalten. Ich bin deshalb schon zu einem Arzt gegangen, doch dieser stempelte die Symptome schnell auf "verstümmelung innerhalb des Mutterleibes" ab. Gut, wenn man wie ich in Radia, einem Örtchen das früher mal Tschernobyl hieß und seit einigen Jahren für ungefährlich erklärt wurde, geboren wurde, war das schon ein wenig realistisch. Ich fuhr den Rechner nach dem Durchlesen des Artikels runter und sah aus dem Fenster. Da das Wohngebiet beinahe am Rande der Stadt lag, konnte man durch ein paar Häuserlücken hindurch die schier unendliche Weite der Natur sehen, welche nur durch den großen Wald eingegrenzt wurde. Wären die Dayze nicht, wäre ich schon lange zum Camping gegangen.

Edit by Admin: Dein Charakter befindet sich nicht in der nähe von Melody und Akira da es sehr unlögisch wäre,
wenn drei Skyzer im gleichen Block wohnen.Bei Melody und Akira ist es ein sonderfall.
Daher wurde der letdze Satz entfernt.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Fr 3 Dez - 1:17

Bing!

Ertönt es und der Ofen, in dem sich der Braten befindet, geht einen Spalt auf. Hiroko, Akiras Mutter, macht den Ofen nun ganz auf und stellt den heißen, noch dampfenden, Braten auf die Küchentheke. Sie dekoriert das ganze noch und stellt dann das gute Stück auf den Tisch. "Masao, würdest du bitte den Tisch decken?", bittet die Hausfrau ihren Ehemann. "Aber natürlich", Akiras Vater stellt Teller, Besteck und Gläser für 5 Personen auf den Tisch. Er geht noch in den Keller, holt einen guten Wein und etwas Wasser und stellt dieses ebenfalls auf den Tisch. Genau in diesem Moment klingelt es an der Tür, als hätten die neuen Nachbarn nur drauf gewartet, das alles auf dem Tisch steht.

Hiroko geht zur Tür und öffnet diese. "Schönen guten Abend!", lächelt sie und begrüßt die Gäste mit einer Verbeugung. Masao kommt nun auch zur Tür, begrüßt die Gäste und bittet sie herein.

In der Wohnung angekommen, ziehen Melody und ihre Mutter erst einmal ihre Schuhe aus und bekommen von Hiroko die Jacken abgenommen. "Bitte, setzen sie sich doch zu Tisch", Masao leitet die Gäste zur Küche. Als sie die Küchentür öffnen, kommt ihnen ein herlicher Duft des Bratens entgegen. Ja, Akiras Mutter ist eine super Köchin, bevor sich schwanger wurde arbeitete sie in einem feinem Restaurant und lernte dort die besten Speisen zu kochen.

Masao schüttet der Dame Yuki etwas von dem Wein ein und reicht Melody ein Glas Wasser. Diese schaut zu dem fünften Platz, der, nachdem sich alle hingesetzt hatten, immer noch leer ist. Die Erwachsenen beginnen ein Gespräch um sich besser kennen zu lernen.

Derweil oben in Akiras Zimmer, sitzt die Jugendliche und isst die Reste vom Mittagessen. "Mhm... lecker, Mamas Braten riecht ja echt fantastisch! Vielleicht bleibt ja noch etwas übrig, damit ich nachher auch noch etwas davon essen kann," grummelt Akira vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Fr 3 Dez - 21:02

((okay, ich hatte nur gehofft Six dadurch integrieren zu können, weil ich mich bisher irgendwie außen vor gelassen fühle... aber naja, muss ich halt auf den chat oder die schule warten T.T))
Das Camping draussen hätte mir bestimmt gut getan, wenn man mal davon absieht, dass ich bestimmt mit mehreren tausenden Wunden sterben würde. Wie das wohl war, in freier Natur zu übernachten? Egal, wie angestrengt ich es mir versuchte vorzustellen, es klappte nicht. Naja, erstmal musste ich mich damit begnügen, auf meiner Matratze zu schlafen. Und nachdem ich meinen Wecker auf morgen früh, Schulzeit eingestellt hatte, tat ich das auch
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DeinschlechtesGewissen
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 8 Dez - 23:38

Charly

Ich wohne seit nunmehr zweieinhalb Jahren allein, und seit zwei Wochen in Peronia, und wäre damit überglücklich, wenn ich meine Mutter nicht manchmal vermissen würde.
Nicht, dass ich so ein Mamakind wäre; ich kann laufen und sprechen, seit ich ein Jahr alt bin, was ich mir selbst beigebracht habe, und mich korrekt artikulieren, seit ich sechs bin, was ich mir selbst beigebracht habe; ich bin Gleichaltrigen intellektuell überlegen, seit ich 11 bin, auch das habe ich allein mir selbst zu verdanken. Das verflohte Pack, dass sich meine Familie nennt, hatte mehr damit zu tun, mir vorzumachen, wir würden in einer schönen, heilen Welt leben, was sich spätestens dann als falsch erwies, als ich feststellte, dass ich Wesen sehe, die für andere nicht existieren, obwohl ich durchaus nicht wahnsinnig bin, denn die Auswirkungen des Tuns dieser Monster ist für alle ersichtlich...sie werden die Dayze genannt
...ich schweife ab...habe schon wieder 10 Minuten damit verbracht, im Bett zu liegen, meinen Wecker zu ignorieren und in Selbstmitleid über meine verkorkste Erziehung zu schwelgen.
...genau, darauf wollte ich hinaus: Ich vermisse diese depressive Mutter deshalb, weil ihre nörgelnde Tonlage morgens weitaus schwerer zu ignorieren war als mein Wecker es jetzt ist...und weitere 15 Minuten sind vergangen...wenigstens habe ich meine lästige Faulheit überwunden und den Wecker ausgestellt....jetzt würde ich sowieso zu spät kommen...ich kratze mir den Nacken und schwinge mich aus dem Bett. Ein Fehltag mehr oder weniger...ein Schulterzucken...ich setze mich einfach an den Küchentisch und warte, bis sich mein Zeitungshologramm öffnet, überblättere dann den Unterhaltungsteil, der zufälligerweise immer proportional zur Zahl erneuter Dayzeangriffe wächst, und tue etwas für meine Bildung, indem ich den Wirtschafts- und Politikteil aufmerksam lese. Ja, sie wollen tatsächlich etwas gegen die Angriffe tun...bravo...auch mal gemerkt...ich amüsiere mich jetzt schon über das zu erwartende Scheitern der Regierung.
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Hikaru
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BeitragThema: Re: Wohnort   Do 9 Dez - 18:40

"Hm.. Warm hätte es besser geschmeckt", murmelt Akira vor sich hin während sie den Teller beiseite stellt. Sie streckt sich einmal und wirft dann einen blick auf ihren Computer, der immer noch läuft. Sie rollt mit ihrem Stuhl vor den PC und schaut sich die Datei an, die grad geöffnet ist. "Stimmt ja.. Das hab ich nach dem Fernsehbericht, der heut nachmittag lief, angefangen." Sie fängt wieder an, an ihren Berechnungen zu arbeiten.

Während dessen sitzen unten in der Küche Akiras Eltern mit ihren Gästen zu Tisch. "Frau Nakamura?", fragt das junge blonde Mädchen. "Ja, was ist denn Melody?", lächelnd wendet sich die junge Frau dem Mädchen zu. "Was hat es mit dem leeren Teller dort auf sich..?", Melody zeigt auf den fünften Platz, der schon den ganzen Abend nicht benutzt wurde. "Achso", Akiras Mutter lächelt, "Wir dachten den Vater kommt auch mit zum Essen, wir wussten ja nicht, dass er keine Zeit hat." "Mein Mann... er ist leider nicht mehr unter uns", sagt Frau Azura mit trauriger Stimme. "Das tut mir schrecklich Leid! Ich wusste ja nicht...", bevor Hiroko weiter sprechen konnte wurde sie von Yuki unterbrochen, "Sie konnten es ja nicht wissen." Melody trinkt etwas von dem Wasser und fragt dann: "Und was ist mit ihrer Tochter? Ich habe sie eben durch unser Fenster gesehen." "Nun Akira...", und wieder wird Hiroko unterbrochen, diesmal von ihrem Mann, "Akira hat es nicht verdient mit uns an diesem Tisch zusitzen und dieses köstliche Essen zu speisen." Hiroko wendet sich ihrem Mann zu, "Aber Masao..!", doch dieser wirft ihr nur einen bösen Blick zu. Betrübt senkt die junge Frau ihren Kopf. Dann ist es still im Haus, man spürt die angespannte Stimmung.

Akira bekommt oben in ihrem Zimmer von allem nichts mit, denn sie arbeitet vertieft weiter, sie bemerkt es auch nicht, wie die Gäste nach einer weile dann das Haus verlassen. "Ich habs!", ruft sie auf, "wenn soweit alles stimmt, dann dauert es vielleicht nur noch ein oder zwei Wochen bis die Dayze hier bei uns erscheinen!" Sie fährt den Computer runter und geht zur Zimmertür, "das muss ich Mama erzählen!" Als sie gerade die Tür öffnet, hört sie ihre Eltern, die sehr laut miteinander diskutieren. "Oh nein, sie streiten sich... Wegen mir...?" Akira bleibt im Türrahmen stehen und hört ihren Eltern zu.

"Masao! Akzeptier Akira doch endlich!", sagt Hiroko sehr aufgebracht. "Warum sollte ich sie Akzeptieren?", entgegnet ihr Masao. "Akira ist deine Tochter und...", doch bevor sie ihren Satz beenden kann brüll Masao dazwischen, "Ich habe keine Tochter! Niemals würde ich einen Dämonen in die Welt setzen!" "Was redest du da für wirres Zeug? Ich würde dich doch nie betrügen!", Hiroko steigen Tränen in die Augen. Masao dreht ich um und schaut ernst zu seiner Frau. "Ich hätte sie richten sollen, als ich die gelegenhait dazu hatte. Ich schwöre dir, dieses Kind wird uns nur Unglück bringen!", er dreht sich weg und geht in Richtung der Treppe. Hiroko ist geschockt, so etwas hatte ihr Mann noch nie gesagt.

Auch Akira läufen nun die Tränen über die Wangen. Was hat ihr Vater gesagt? Er hätte sie töten sollen, als er die Gelegenheit dazu hatte? Sie dreht sich schnell um, schließ die Tür hinter sich und sackt zusammen.. "Was habe ich ihn denn getan...?, sie beginnt nun noch stärker an zu weinen und bricht zusammen. Einige Minuten später kriecht sie in ihr Bett und weint sich dort langsam in den Schlaf. Sie bemerkt aber nicht, dass das blonde Nachbarsmädchen durch ihr Fenster in Akiras Zimmer schaut.
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Kagami
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BeitragThema: Re: Wohnort   Sa 11 Dez - 20:48

Meine Mutter winkte nochmal Frau Nakamura zu dann schloß dieses die Tür.
Ich schaute meine Mutter an und sie lächelte fröhlich zurück.
Dieses komische Ding sitzt da ja,immer noch vielleicht sucht es Freunde?
Ich bewegte mich zu diesem komischen Wesen mit langen Armen und Krallen,
es schaute mich an und ich schaute ihm tief in die Augen.
Kein Wunder hat das keine Freunde,das soll sich mal waschen,dachte ich.
Im nächsten Moment hüpfte das Tier die Wand des Nakamuras Haus hoch und
setzte sich auf ihr Dach.
"Mama bin ich hässlich?",fragte ich genervt meine Mutter.
"Warum fragst du...du bist wunderschön meine kleine."
"Mhm...."
Es ist schon dunkel und Zuhause begab ich mich gleich auf mein Zimmer,
das Wesen sitzt immer noch auf den Dach.Normale Menschen hätten vor diesem
Tier oder was das ist bestimmt Angst aber ich finde es irgentwie ziemlich
knuffig.Es hat etwas im Mund was aussieht wie ein Arm und fraß es genüßlich.
Mein Blick schweifte hab und ich sah wie das Nachbarsmädchen in ihr
Zimmer kam und heulend Zusammenbrach.
"Mhm.....vielleicht hat sie das Tier auch gesehen und findet es ebenfalls so knuffig,
das ist nicht grad toll wenn einfach ein Wesen was man gern hat einen ignoriert
und einfach davon hüpft."
Melody wusste das Akira sicherlich nicht destewegen weinen würde aber sie
hatte keine Lust vor den schlafen gehen über etwas schlechtes nach zu denken.
Sie stand noch eine ganze weile an dem Fenster und schaute Akira an,dann ging
sie schlafen.
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Hikaru
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BeitragThema: Re: Wohnort   So 12 Dez - 18:39

Es ist morgen und die Sonne scheint durch das Fenster direkt in das Gesicht von Akira. Sie murmelt vor sich hin und kneift die Augen zuammen, "Ist es schon morgen?" Das Mädchen rafft sich auf und setzt sich an ihre Bettkante. "Na toll, jetzt hab ich doch tatsächlich in meinen Klamotten geschlafen...", sie blickt kurz zum Wecker. "Hm.. der Wecker klingelt erst in einer dreiviertel Stunde. Dann wasch ich grad fix die Sachen." Akira steht auf, zieht ihre Schuluniform aus und schlüpft in ein T-Shirt und in eine bequeme Stoffhose. Langsam geht das Mädchen zur Tür, öffnet diese und schaut aus ihrem Zimmer raus, einmal nach rechts und einmal nach links. Erleichtert geht sie aus ihrem Zimmer, runter ins große Badezimmer, in dem sich auch die Waschmaschine befindet. Sie geht die Treppe schnell hinunter, denn nach dem was gestern abend vorgefallen war, wollte sie ihren Vater auf keinen Fall über den Weg laufen. Schnell öffnet sie die Tür zum Badezimmer, huscht hinein und schließt die Tür hinter sich ab.

Akira schiebt ihre Schuluniform in die Waschmaschine, füllt Waschmittel hinein und stellt die Maschine an. Dann geht sie zum Spiegel und wäscht sich das Gesicht. Sie schaut sich ganz genau im Spiegel an, "Oh man, ich hab ja ganz blutunterlaufene Augen und riesengroße Augenringe! Naja, kein Wunder.. Immerhin hab ich die halbe Nacht geheult und kaum geschlafen. Ich geh erstmal duschen, ich hab ja genug Zeit.." Die 17-jährige zieht ihre Kleidung aus und geht dann unter die Dusche.

Eine halbe Stunde Später kommt Akira unter der Dusche weg, "Ah, das hat gut getan!" Sie geht zur Waschmaschine und nimmt ihre Wäsche raus. "Waschmaschine und Trockner in einem sind echt praktisch. Toll, das Mama sich endlich ein neues Model gekauft hat!" Das Mädchen schlüpft in ihre Sachen und verlässt das Badezimmer. Dabei schaut sie auf die Uhr. "Oh, Papa müsste in ein paar Minuten aufstehen. Ich hau besser ab zur Schule!" Akira flitzt die Treppe hoch in ihr Zimmer, schnappt sich ihre Schulsachen und rennt Treppe runter zur Tür. Sie schlüpft in ihre Schuhe und in ihren Mantel und verlässt dann schnell und viel früher als üblich das Haus.
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BeitragThema: Re: Wohnort   So 12 Dez - 22:17

Alles ist gut... Dring... Ich schlafe ruhig und brav... dring... Alles ist schön... DRING!... ICH HASSE WECKER! Und genau deshalb gehen sie bei mir immer so schnell kaputt! Nachdem ich ängstlich nachgesehen habe, ob ich wieder einen zerstört hatte, atmete ich allerdings ruhig durch. Dieses mal war er noch Heil geblieben. Dieses mal...

Nach meiner allmorgendlichen Prozedur, welche mal wieder aus Katzenwäsche, Toast und Kaffee bestand, ging ich noch kurz ans Internet. Ich hatte heimlich Spaß daran, mich auf Foren von Möchtegernrebellen aus Zildres umzusehen und diese dann für ihre Ideen auszulachen. Bei manchen von ihnen konnte man, angesichts einiger Hirnrissiger Ideen wie zum Beispiel: "Die Dayze wollen nur Frieden mit uns, wir sollten aufhören uns zu wehren!" Mal sehen, was es hier für neue Themen gab. So... Spam, Spam, Geflame, Kleines Kind das sich für erwachsen hält... Oh, da war etwas Interessantes:

Was wäre wenn...?

Hallo Leute.
Heute ging mir schon mehrmals der Gedanke durch den Kopf, wie die Welt wohl aussehen würde, wenn wir in der Lage wären die Dayze zu sehen?
Wäre es nicht denkbar dass die Dayze nicht für alle unsichtbar wären? Ich denke dass ich heute den Gegenbeweis gesehen habe, bin mir aber nicht sicher und möchte hier in die Runde fragen, ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt.

~Ninetales

"Wenn der wüsste...", murmelte ich vor mich hin. Ja, was, wenn er es wüsste? sollte ich mich diesem Typen anschließen, ihm vielleicht zustimmen? Der Gedanke war verlockend... Ich erstellte eben einen Neuen Account unter dem Synonym "Anonymous" und schickte dem Verfasser folgende Nachricht:

Ich auch...

So, nun lehnte ich mich entspannt zurück und wartete auf eine Antwort. Hätte ich mich vielleicht direkter ausdrücken sollen?
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Hikaru
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mi 15 Dez - 0:44

Akira verlässt das Haus und geht ein paar Häuse weiter, dort hat eine Familie einen kleinen Backbetrieb geöffnet, bei dem Akira sich morgens ab und an was zu Essen für die Schule kauft. Und auch heute macht sie halt an der Bäckerei. Das Mädchen kramt in ihrer Geldbörse rum. "Hm.. entweder ein belegtes Brötchen oder zwei Schokobrötchen, für mehr reicht das Geld nicht", denkt sie, als sie das Geld zählt. Sie schaut auf die Uhr und merkt, dass sie noch mehr als genug Zeit hatte bis sie zur Schule muss. "Guten Morgen, ich hätte gerne zwei Schokobrötchen", sie wendet sich der Verkäuferin zu. "Ah, Guten Morgen Akira! Zwei Schokobrötchen, kommen sofort!", sagt die Verkäuferin freundlich. 'Man muss seine Kunden kennen, um nach ihren Bedürfnisen das Sortiment anpassen zu können', das ist das Motto der Verkäuferin. Sie kennt alle Kunden, die öfters in den Laden kommen, mit Namen und sie hat ein super Gedächnis, was die Bestellungen angeht. "Das wars?", fragt die Verkäuferin, obwohl sie sich dabei sehr sicher ist. "Ja, danke sehr", anwortet das Mädchen und tauscht das Geld gegen die Brötchen. Dann verlässt sie das Geschäft und setzt sich vor der Bäckerei auf eine Bank um eins ihrer Brötchen zu essen. "Lecker wie immer," herzhaft beisst Akira in das noch warme Brötchen.

Einige Minuten vergehen und Akira sitzt noch immer auf der Bank. "Ich sollte mich jetzt auf den Weg machen," murmelt die Schwarzhaarige. Grade als sie aufsteht hört sie aus nicht allzuweiter Entfernung einen Schrei. "Was war das?", das Mädchen dreht sich erschrocken um.
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BeitragThema: Re: Wohnort   Di 28 Dez - 15:22

Charly

Nun hatte ich doch tatsächlich den ganzen Tag über gelesen und bis auf das Frühstück auch keine vernünftige Mahlzeit zu mir genommen. Lesen bildet, sagte man vor vielleicht einem Jahrhundert noch, bei mir führte es zu einer Hungersnot. Natürlich war der Kühlschrank leer, was auch sonst, ich war grundsätzlich am Ende eines Monats immer pleite, wenn ich nicht gerade in einem Café jobbte, wofür ich mir normalerweise zu schade war.

Gelangweilt klemmte ich mich vor dem Schlafengehen noch hinter den PC und hörte mich nach Neuigkeiten in den öffentlichen Foren und den Underground-Plattformen um. Ich staunte nicht schlecht, als in einem Forum jemand behauptete, er könne die Dayze sehen; er hatte auch noch Zustimmung erhalten...dann gab es also doch andere...also wirklich nichts Pathologisches bei mir, keine Begleiterscheinung zu meiner Intelligenz, die mich Dinge sehen ließ...ich verspürte etwas wie Erleichterung, Bestätigung. Ich loggte mich umgehend ein und bat die Moderatoren, diesen Beitag doch noch einmal aus dem Sumpf der Spams zu fischen. Das würde höchstwahrscheinlich wenig Erfolg haben, aber einen Versuch war es wert.

Und natürlich bestätigte ich die Beobachtung, dass ich sie ebenfalls sehen könne, und gab noch meine Theorie dazu ab, warum das manche Menschen konnten: Ich tippte auf enorm hoch entwickelte Kleidung, oder aber auf ein biologisch geniales Fell, oder aber eine Haut...welche enorme Farbwechseleigenschaften aufwies, praktisch wie eine Art gentechnisch manipuliertes Chamäleon, die sie quasi unsichtbar machten, weil sie alle Umgebungstexturen imitieren.

Und warum konnten manche sie nun doch sehen? Preis dieser Farbwechseleigenschaft war möglicherweise, dass ihre Haut-/Fell-/Kleidungsstruktur bestimmte Wellenlängen emittierte oder refektierte, für die manche Leute, warum auch immer, Rezeptoren in den Augen besaßen. Eine Lücke im System also, oder eine evolutionäre Ungenauigkeit.

Ich war ganz zufrieden mit mir, das klang doch plausibel. Ich fuhr den PC herunter, weil mir die Augen zufielen. Wenn ich jetzt einschlief, würde ich es morgen vielleicht sogar noch zur Schule schaffen...
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BeitragThema: Re: Wohnort   Mo 3 Jan - 13:08

Entspannt sah ich auf die Uhr. Also... irgendwie wurde es langgsam zeit für die Schule. Ich könnte allerdings auch noch ein wenig schlafen... Ach, wie sehr ich Gewissenskonflikte hasse-.- Aber es half doch nichts. Ich nahm meine Schultasche, checkte noch ein letztes mal meine KRawatte und ging zu Schule.

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BeitragThema: Re: Wohnort   Di 4 Jan - 19:31

Charly

Und tatsächlich hatte ich es geschafft, mich am nächsten Morgen aus den Federn zu kämpfen. Konnte nur leider meine Schulsachen nicht finden...die waren wohl in meinem Spint im 2.Stock in der Schule gelagert. Ich hatte schon wieder so viel Zeit beim Zeitunglesen vertrödelt, dass ich aus dem Haus stürzen musste, um die Magnetschwebebahn noch zu bekommen.
--> Schule <--
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